Veröffentlicht auf 9. Mai 2020

Die Coronapandemie wird uns noch sehr lange beschäftigen. Solange es keine Impfstoffe oder Medikamente gibt, werden wir uns daran gewöhnen müssen, an Mundschutz, Abstandsregeln, Kontaktminimierung und vor allem auf ein Leben mit wirtschaftlichen Folgen und Einbußen.  Aber diese Zeit bietet uns auch DIE Möglichkeit, Leben zu justieren; leben zu entschleunigen, und es neu zu Gott hin auszurichten, von Ihm Hilfe, Perspektive und vor allem Trost zu erfahren.  Wir haben die Chance, Gott neu zu entdecken - nutzen wir sie! Psalm 66 liefert 6 Aspekte, wie das praktisch gehen kann.

Bild: Jae Rue / Pixabay.com

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Gott neu entdecken (Psalm 66)

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 2. Mai 2020

In diesen Coronatagen müssen wir Entscheidungen von einer gewissen Tragweite fällen.  Wir sehen wir schwer das z.B. in der aktuellen Situation der Politik, Virologen oder anderen wichtigen Entscheidungsträgern fällt. Und wir sehen auch, welche Tragweite falsch getroffenen Entscheidungen haben können.

 

Viele von uns stehen angesichts der Tatsache, dass wir noch lange mit den Folgen der Coronapandemie leben müssen, vor möglicherweise größeren Veränderungen im Leben. Doch wie treffe ich diese Entscheidungen richtig und vor allem vor Gott verantwortbar?  Darüber möchte ich in dieser Predigt nachdenken.

Bild: Sophie Janotta / Pixabay.com

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Entscheidungen treffen

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 26. April 2020

Seit 75 Jahren kannte unsere Gesellschaft nur ein Ziel: Die Wirtschaft muss laufen, damit wir Geld verdienen und zu Wohlstand kommen. Der Lebensinhalt vieler Menschen bestand aus Arbeit, um sich dann Dinge leisten zu können. Die Gier nach mehr prägt viele Menschen. Und nun, in der Coronapandemie bricht das plötzlich weg. Ja, ich denke der Bundespräsident hat Recht wenn er sagt: Diese Welt wird nach Corona anders sein. Ich hoffe es, und in der Bibel finden wir eine Geschichte um einen reichen Kornbauer, dem 4 zentrale Lebensfragen vorgehalten werden, die er nicht beantwortet hat.  Möge die Coronazeit uns ermutigen auch einmal an das „Eingemachte“ zu gehen um wichtige Lebensfragen zu klären!

Bild: Gerd Altmann / Pixabay.com

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 26. April 2020

Erich Sauer sagte es einmal so: „Willst du enttäuscht sein,  so schaue auf Menschen  willst du verzagt sein,  so schaue auf dich selbst; willst du aber ermutigt sein, so schaue auf Christus! Wir Christen neigen auch dazu, uns von den Lebensumständen wie die aktuelle Coronapnademie herunterziehen zu lassen, und verlieren dabei wichtiges aus unserem Blickfeld! Schau auf Jesus!  Aber wie? Die Predigt gibt dazu einige mutmachende Antworten!

Bild: Jeff Jacobs / Pixabay.com

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 12. April 2020

Meine Frau und ich schauen gern „Tatort“. Fakten werden zusammengetragen, Zeugen befragt um einen Mörder zu überführen.  Puzzlesteine werden zusammengelegt, um am Ende steht (meist) eine gerichtsfeste „Wahrheit“.  Der Täter ist überführt und wird verurteilt. Dieses Prinzip, Fakten zusammenzutragen lässt sich gut einsetzen, um zu beweisen, dass Jesus Christus tatsächlich nach seinem gewaltsamen Tod auferstanden ist.  Lassen Sie sich überzeugen!?

Bild: Congerdesign / Pixabay.com

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Die Auferstehung - beweisbare Tatsache

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 9. April 2020

Aus Liebe zu uns Menschen plante Gott das Erlösungswerk und führte es durch Jesus Christus aus. Aus Liebe zu uns ging Jesus Christus freiwillig an das Kreuz, und selbst in seinem unsagbaren Leid hörte er nicht auf zu lieben. Das spürte der Mann, der neben ihn gekreuzigt wurde mit wunderbaren Folgen. Liebe in seiner vollendeten Form erreicht Menschenherzen und verändert sie!

Bild: Gerd Altmann / Pixabay.com

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Liebe in seiner vollendeten Form

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 5. April 2020

Jeden Tag gibt es schlimme Berichte aus vielen Teilen dieser Welt über die aktuelle Coronapandemie. Wissenschaftler, Virologen, Psychologen, Soziologen, Wirtschaftsfachleute und viele mehr malen ein oft düsteres und uneinheitliches Bild, wie es denn weitergehen wird. Menschen machen sich zu Recht Sorgen, haben Ängste - und mitten hinein spricht Gott: "Habt keine Angst - Lebt!" 8 Aspekte, wie das gehen kann fließen in meine Predigt ein.

Bild: Gerd Altmann / Pixabay.com

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Coronazeiten - Sorgt euch nicht, LEBT!

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 28. März 2020

Ich las in diesen Tagen einen Artikel anlässlich des milliardenschweren Hilfsprogrammes der Bundesregierung wo der Autor schrieb: „Gebremst statt ungebremst in die Rezession“.  Wir wissen nicht, was nach Corona kommt, wie sich diese Welt und unsere Gesellschaft verändert. Ja, es werden sicherlich wirtschaftlich schwere Zeiten kommen - aber in allem wissen wir: Gott bleibt derselbe Gott - und er wird uns Kraft für morgen (und übermorgen) geben.  Möge diese Predigt Zweifler ermutigen erneut auf Gott zu schauen und ihm kraftvoll vertrauen - das ist die Botschaft der Predigt.

Bild: Tumisu / Pixabay.com

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Gott gibt Kraft - auch in Krisenzeiten (Jesaja 40, 26-31)

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 15. März 2020

Jesus Christus hat seinen Jüngern das Liebesgebot ins Stammbuch geschrieben als er sagte:  An der Liebe untereinander lässt sich wahres Christsein erkennen.  Doch wie können wir unsere Liebe ausdrücken?  In meiner Predigt nenne ich dazu einige praktische Beispiele.

 

Bild: Jill Wellington / Pixabay.com

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Wie können wir Liebe ausdrücken?

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 8. März 2020

Die Bestimmung eines Weinstockes ist es, gute Weintrauben zu bringen. Dieses Bild benutzt Jesus, um zu verdeutlichen, wie gelebtes Christsein funktioniert. Der Weingärtner (Gott) möchte, dass seinen Weinstock (Christus) Früchte bringt (gelebte Liebe) Dazu bedarf es starker und gesunder Äste oder eben Reben (Christen).  So entsteht „ein guter Wein“!

Bild: Conny Griebel / Pixabay.com

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Jesus sagt: "Ich bin der Weintsock - ihr seid die Reben".

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Geschrieben von Jörg Hartung

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