Veröffentlicht auf 25. Juli 2016

Im ersten großen Kirchenstreit ging es um die Auseinandersetzung wie Christen und Juden mit dem Gesetz des Alten Testamentes umgehen sollen. Für die Juden ist es wichtig, dass Gottes Gesetz und die vielen Bestimmungen unbedingt einzuhalten sind, für den Christen wird hingegen die Freiheit betont. Christen sind davon befreit, etwas tun zu müssen – sie dürfen in Freiheit unter Gottes guter Leitung leben. Wie das funktionieren kann beschreibt uns der Galaterbrief. Wie verstehen wir den Begriff „Freiheit“ und wie füllen wir ihn mit Leben? Wie bewahren wir uns die von Gott in Christus geschenkte Freiheit? In meiner Predigtreihe zum Galaterbrief gebe ich darauf Antworten.

Predigtthemen und Termine:

Das Geschenk der Freiheit erhalten!

24.7.16 Durch Christus lautet Gottes Gesetz: „Gnade“ (Gal. 1, 1-5)

31.7.16 Freiheit braucht ein unverfälschtes Evangelium der Gnade (Gal. 1, 6-24)

14.8.16 Paulus und sein Einsatz für die Freiheit (Gal. 2, 1-10)

21.8.16 Eine wegweisende Auseinandersetzung (Gal. 2, 11-21)

04.9.16 Erklärt: Schon immer beschenkte Gott uns mit Gnade und Freiheit

(Gal.3, 1-14)

11.9.16 Wozu benötigen wir Regeln? (Gal. 3,15–29)

25.9.16 Ein Appell: Wählt nicht ein Leben in Unfreiheit! (Gal. 4)

23.10.16 Freiheit ist Glaube, der sich in Taten der Liebe äußert (Gal. 5, 1-12)

30.10.16 Freiheit bekommt seine Richtung durch das Wirken des Heiligen Geistes

(Gal. 5, 13-25)

04.12.16 Freiheit bekommt seinen Reichtum im Dienst am Nächsten (Galater 6)

Durch Christus lautet Gottes Gesetz: "Gnade"

Freiheit braucht ein unverfälschtes Evangelium der Gnade

Paulus setzt sich für die Freiheit des Evangeliums ein

Streit kommt in den besten Beziehungen vor

Gottes Geschenk: Gande und Freiheit

Mit Christus kam der Wendepunkt - darum wählt kein gesetzliche geprägtes Leben

Freiheit leben unter Leitung des Heiligen Geistes

Freiheit zeigt sich in Taten gelebter Liebe

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 18. Januar 2016

Als Christen sollen wir unseren Glauben mitten in dieser Welt leben. Doch viele Christen leben ihren Glauben für sich, tauchen am Sonntag in den Gottesdiensten auf, und sind in der Woche in ihrer Welt „abgetaucht“. Wie kommt dieser Sonntagsglaube in den Alltag?

Aufbruch.Montag beleuchtet diese Frage von 6 verschiedenen Seiten aus. Es beginnt mit einigen persönlichen Fragen zu meiner Beziehung und zu meinem Leben mit Gott. Unser erstes Thema ist zugleich grundlegend, auf dem sich alles Weitere aufbauen wird.

Aufbruch.Montag – oder wie kommt der Glaube in den Alltag ist eine Predigtreihe, die uns helfen kann, neue Perspektiven für unser Leben zu gewinnen. Parallel zu dieser Predigtreihe empfehle ich das Andachtsbuch dazu, erhältlich im Buchladen oder unter den bekannten Internetanbietern auch als E-Book.

Themen und Termine:

17.1.16: Der Aufbruch in mir

24.1.16: Glaube und Arbeitswelt –

31.1.16: Glaube und Familie

7.2.16: Glaube und Spiritualität

14.2.16: Glaube und Beziehungen

21.2.16: Glaube und Gesellschaft

28.2.16 Abschluss: Ansteckende Christen braucht unsere Stadt

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 4. Mai 2015

Was wären wir ohne unsere Mütter?! In einer veränderten Zeit nehmen die Herausforderungen „Mutter zu sein“ zu. Der Alltag ist oft sehr stressig. Wie kann Gott uns dabei helfen, in all dem „die beste Mutti“ bleiben zu können? 5 Tipps aus Psalm 34, 1-9 hören Sie dazu in unserer Predigt, verbunden mit persönlichen Erfahrungen dazu von meiner Ehefrau Christiane (Mutter von 6 Kindern).

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Geschrieben von Jörg Hartung

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Veröffentlicht auf 1. Dezember 2014

So las ich es neulich auf einer Internetseite: „Herzlich willkommen beim Abendmahl. Seit über 20 Jahren wird jeder Gast von uns als Stammgast umsorgt! Mitten auf dem Kiez und doch sehr ruhig, wird bei gutem Essen, viel Kerzenlicht und behaglicher Atmosphäre, der Wohlfühl-Faktor Groß geschrieben …“. Wir Christen reden auch von einem „Abendmahl“. In den Kirchen wird dazu ein Stück Brot (oder eine Oblate) sowie ein Schluck Wein (oder Traubensaft) gereicht. Jesus Christus selbst hat am Vorabend seines Kreuztodes dieses „Abendmahl“ gestiftet - was wollte er damit bezwecken, und was bedeutet es für uns heute? Darüber möchte ich in meiner Predigt nachdenken.

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Geschrieben von Jörg Hartung

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