Glaubensgrundsätze

Woran glaube ich?

1. Der dreieinige Gott ist Schöpfer des Himmels und der Erde (vgl.1. Mo. 1 + 2)

2. Die Menschheit stammt von Adam und Eva ab und ist seit dem Sündenfall von Gott getrennt. Jeder Mensch wird als Sünder (= getrennt von Gott) geboren worden. Sofern er nicht in eine lebendige Beziehung zu Gott kommt, bleibt er ewig von Gott getrennt. (vgl. 1. Mo. 3; Pred. 7,20; Rö. 1,18-3,20)

3. Gott hat ein liebendes Interesse an jedem Menschen und bietet ihm Rettung durch Jesus Christus an (Joh. 3,15+16)

4. Der Mensch weiß, dass es einen Gott gibt (Rö. 1, 19)

5. Gott teilt sich in der Bibel mit. Sie ist sein inspiriertes, unfehlbares Wort, den Menschen gegeben. Sie hat Autorität über alle Menschen. (vgl. 2. Tim. 3,16)

6. Aus sich selbst heraus handelt Gott, und schickt Jesus Christus, die 2. Person der Gottheit auf diese Erde, um Mensch und Gott durch seinen Opfertod zu versöhnen. (Kol.1,15-21; 2.Kor.5,19-21)

7. Jesus wird von der Jungfrau Maria geboren, hat Gott zum Vater und einen Menschen (Maria) zur Mutter. Er ist damit ganz Gott und ganz Mensch. Er lebt auf dieser Erde, erklärt den Menschen, wie Gott denkt, stirbt für die Menschen am Kreuz von Golgatha, ist auferstanden, kehrt zurück zum Vater in den Himmel, und hat als Mittler den Heiligen Geist gesandt. Er wird einst wiederkommen, um alle Gläubigen aller Zeiten ins ewige Leben zu Gott zu führen. (Mt. 28; Apg. 1,8; 1. Petr. 3,22; Mt. 24,30f; Joh. 5, 24-29)

8. Jeder Mensch kann gerettet werden durch Glauben an Jesus Christus (Joh. 3,16; Röm 5,1)

9. Wer sich im Glauben an Gott wendet, indem er die angebotene Erlösung durch Jesus Christus persönlich annimmt, bekommt das ewige Leben von Gott geschenkt und erhält als sichtbares Zeichen den Heiligen Geist (Eph. 1, 3 -14). Durch den Glauben an Jesus Christus, auf Grund der stellvertretenden Erlösung wird der Sünder von Gott gerecht gesprochen und lebt fortan unter Gottes Gnade. (vgl. Rö. 3, 21- 31; Gal. 2, 19-20)

10. Es gibt für alle Menschen eine leibliche Auferstehung (vgl. 1. Kor. 3, 12-15; 1. Kor.15; Offb. 20, 11-15)

11. Die Gläubigen werden nach ihrem Erdenleben bei Gott, mit Christus ewig leben, nach ihrer leiblichen Auferstehung im neuen Jerusalem auf einer neuen Erde und einem neuen Himmel (vgl. Offb. 21+22)

12. Jeder Mensch ist von Gott individuell und einmalig wunderbar geschaffen worden (vgl. Ps. 139)

13. Der Gläubige wird Christus persönlich erfahren, in dem Maß, wie er bereit ist, ein Leben der Nachfolge Jesu Christi zu führen. (vgl. Lk. 14, 25-27; Rö 12, 1f)

14. Gott erhört Gebet und beantwortet es (Matth. 7, 7-11)

15. Ein Christ sündigt weil er auf Erden Sünder ist und bleibt, aber er kann nach Buße Vergebung empfangen (1. Joh. 1,9)

16.  Meiner Erkenntnis nach ist das nächste Heilshandeln Gottes die Entrückung der Gläubigen von dieser Erde, verbunden mit der Auferstehung der bist dahin gestorbenen Gläubigen (1. Thess. 4, 13-18).  Anschließend folgt Gottes Gerichtshandeln über diesen Erdkreis (Offb. 6-19). Dann wird Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit wiederkommen (Matth. 25; Mark. 13, 24-27; Offb. 20, 1-6) um seine Herrschaft zuerst in dieser Welt aufzurichten (1000 Jahre, Offb. 20, 7-15).  Mach der Vernichtung von Himmel und Erde schafft Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde, wo alle Gläubigen aller Zeiten ewig mit und bei Gott leben werden. (Offb. 21+22; 2. Petr. 3,10-13;  Jes. 66,22) 

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