Glaubensbekenntnis

Die großen Landes- und Freikirchen haben ein gemeinsames Glaubensbekenntnis, das oft im Gottesdienst gesprochen wird:

 

Ich glaube

an Gott den Vater, (Eph. 3, 14-15)

den Allmächtigen,  (1. Mose 17,1)

den Schöpfer des Himmels und der Erde,  (1. Mose 1+2)

 

und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn,  (Joh, 3,16)

unserem Herrn,  (2. Kor. 4,5;  Philipper 2,11)

empfangen durch den Heiligen Geist,  (Luk 1, 31-35)

geboren von der Jungfrau Maria,  (Luk. 2,7)

gelitten unter Pontius Pilatus,  (Mark. 15, 1-15)

gekreuzigt, gestorben und begraben,  (Matth. 27, 27-66)

hinabgestiegen in das Reich des Todes  (Eph. 4,9)

am dritten Tage auferstanden von den Toten,  (Luk. 24)

aufgefahren in den Himmel; (Apg. 1, 1-10)

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters; (1. Petr. 3,22)

von dort wird er kommen  (Apg. 1,11)

zu richten die Lebenden und die Toten.  

      (2. Kor. 5,10; Matth. 25, 31-46; Offb. 20, 11-15)

 

Ich glaube an den Heiligen Geist, (Apg. 2)

die heilige christliche Kirche, (Kol. 1,18)

Gemeinschaft der Heiligen, (Apg. 2,42)

Vergebung der Sünden,  (1. Joh. 1,9)

Auferstehung der Toten  (1. Kor. 15,42)

und das ewige Leben. (Joh. 3,36; Röm. 6,23)

Amen.

 

(Apostolisches Glaubensbekenntnis mit den Bibelstellen, die diesem Bekenntnis zugrunde liegen)

 

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