Weihnachtspredigt: „Meine Augen haben deinen Heiland gesehen“ (Lukas 2, 22-35)

Veröffentlicht auf 17. Dezember 2021

Seit Jahrhunderten schwebte die alte göttliche Verheißung über Israel: „Ich werde meinen Heiland senden, den Retter für Israel“. In einem von Rom unterdrückten Land, wurde diese  Sehnsucht immer größer, und dann handelte Gott! Es geschah in Bethlehem, als Gottes Messias, Jesus Christus auf diese Welt kam, in einem armseligen Stall. Hirten waren die ersten die begriffen, was hier geschehen war und beteten an. Tage später, als die Volkszählung abgeschlossen war, zogen Maria und Josef mit ihrem Baby in ein Haus in Bethlehem. Drei weise Männer aus Mesopotamien kamen dorthin, um Geschenke zu bringen und um anzubeten. Und dann 40 Tage später gingen Maria und Josef nach Jerusalem. Und hier ereignete sich diese Geschichte um Simeon. Sie ist Bestandteil von Weihnachten - dem Fest der Liebe Gottes. und sie lehrt mich einige wichtige geistliche Prinzipien.

Bild: Dorothée Quennesson / Pixabay.com

Bild: Dorothée Quennesson / Pixabay.com

Predigt: "Meine Augen haben den Heiland gesehen" (Simeon; Lukas 2,22f)

Geschrieben von Jörg Hartung

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