Predigt am 2.4.17: „Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle“ (Apostelgeschichte 9, 1-19)

Veröffentlicht auf 30. März 2017

„Gott kann mich nicht lieben - dafür bin ich viel zu schlecht“ - so sagte mir einst eine junge Frau. Zugegeben ihr Leben war verpfuscht, sie hatte 2 Abtreibungen und ein exzessives Leben hinter sich. Der Apostel Paulus, der uns in der Bibel als Gemeindegründer beschrieben wird, war, bevor er Gott persönlich kennen lernte, ein Handlanger des Mordes. Er hatte viele Menschen auf dem Gewissen. Gott geht seinen eigenen Weg mit jedem Menschen und beweist so seine Liebe zum Menschen - auch den Mörder Paulus liebt er. Vielleicht spricht diese Predigt gerade den an, der sich momentan als so wertlos betrachtet. Am Ende der Predigt bekommen Sie die Möglichkeit, eine persönliche Beziehung mit Gott beginnen zu können.

Geschrieben von Jörg Hartung

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